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Fédération Luxembourgeoise de Volleyball

CEV Volleyball European Silver League 2021

Damen- und Herren-Turnier vom 27.-30. Mai 2021 in der Coque

FLVB-Teams zählen auch auf die Unterstützung von den Tribünen

Nachdem die Luxemburger Volleyball-Herren-Nationalmannschaft vergangene Woche bereits sein erstes Turnier in der Silver League in Amstetten (AUT) bestritt, treffen sie ab heute und bis einschließlich kommenden Sonntag beim „Rückrunden-Turnier“ in der Coque auf die gleichen Gegner aus Kroatien, Österreich sowie Ungarn. Zeitgleich spielen auch die Luxemburger Damen. Ihre Gegner sind Israel, Slowenien und Österreich.

Herman Vleminckx-Huybens, Trainer der FLVB-Damen, hat seine Mannschaft nochmals verjüngt. Doch trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – geben sich die FLVB-Damen nicht kampflos im Vorfeld geschlagen. Der Ehrgeiz hat die jungen Spielerinnen gepackt; sie wollen sich vor heimischer Kulisse – erstmals sind wieder maximal 150 Zuschauer pro Spiel erlaubt – von ihrer besten Seite präsentieren. Zeigen, dass das in sie gesteckte Vertrauen gerechtfertigt ist. Ihr Coach jedenfalls will nichts vom „Underdog“ wissen, obwohl Luxemburg erstmals bei der Silver League antritt: „Wenn meine Mädchen nicht an sich selbst glauben, bedeutet das, dass sie auch nicht an die Mannschaft glauben. Wie soll ich dann an meine Mannschaft glauben? OK, es wird schwer, aber wir müssen eine Symbiose bilden. Wir werden für jeden Ballwechsel kämpfen müssen, wenn wir diese Einstellung vermissen lassen, vergeuden wir unsere Zeit.“

Die Spielerinnen um ihre routinierte Zuspielerin Nathalie Braas, zählen beim Vorhaben, sich so teuer wie nur irgendwie zu verkaufen, auch auf die Unterstützung von außen: „Wir sind als Mannschaft schon etwas aufgeregt, man weiß fast nicht mehr, wie es ist, vor Zuschauern zu spielen. Wir freuen uns jedenfalls.“

Einen kleinen Vorgeschmack, was es bedeutet, wieder vor Zuschauern auftreten zu dürfen und wie stark die Konkurrenz ist, machten vergangene Woche die Herren um ihren Kapitän Gilles Braas: „In Österreich waren wieder 120 Zuschauer erlaubt. Das war ein schönes Gefühl, wieder vor Fans spielen zu dürfen“, so der 29-Jährige, der sich bewusst ist, dass sich auch in den „Rückspielen“ gefordert werden: „Wir wussten, dass wir als Underdog starten würden. Die Konkurrenz ist sehr stark.“ In Österreich sprang am Ende ein Satzgewinn gegen Kroatien heraus und in den anderen Partien machte sich die teils noch fehlende Erfahrung auf internationalem Niveau, der ebenfalls stark umgebauten FLVB-Herren, bemerkbar.

Programm, Tickets und Reservierungen: www.letzvolley.lu

Livestream: www.rtl.lu und Eurovolley.tv

Die Mannschaften:

 

Final Team Lists (470.04 kB)

 

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