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Fédération Luxembourgeoise de Volleyball

Beach-Volleyball

Stage in Remerschen.

 

Von Michel Beautier

 

1. Outdoor-Stage der Saison mit Anne Grethen, Anne Hasdorf, Corinne Steinbach, Rebekka Klerf, Eline Delcourt, Carole Nicolas, Sarah Schnell und Laura Weber.

 

Auch dieses Jahr nutzten wir das lange Wochenende um Christi Himmelfahrt für unseren ersten Stage im Naturgebiet Remerschen. Neben der schönen Anlage spielte dieses Jahr auch das Wetter hervorragend mit. Wir trafen uns Mittwochabend zur ersten Einheit am Platz. Donnerstagmorgen wurde weiter die ein oder andere Technik verfeinert. Donnerstagmittag versuchten wir dann in Spielformen alles anzuwenden. Der ein oder andere Erfolg war trotz einer gewissen Müdigkeit schon zu erkennen. Freitagmorgen arbeiteten wir dann nochmal an den erkannten Schwächen und schlossen dann mittags das Trainingslager mit positiven Eindrücken ab.

Vielen Dank an die Gemeinde Remerschen, die uns die Anlage freundlicherweise zur Verfügung stellte. Der Besuch der Gemeindevertreter, die uns wie immer sehr herzlich empfangen haben, wurde mit einem gemeinsamen Foto abgerundet.

Wir freuen uns schon auf den 12. und 13. Juni, wo wir wieder in Remerschen trainieren werden.

 

Von Rebekka Klerf und Laura Weber

 

A-Turnier Dernbach

Am Samstag reisten wir nach Dernbach zu unserem ersten A Turnier. Das erste Spiel gegen Behrens - Pfeifer lief alles andere als optimal. Aufgrund mehrerer Annahmefehler gleich zu Beginn des ersten Satzes lagen die Gegner rasch in Führung. Wir konnten zwar wieder ausgleichen, doch trotzdem kamen wir nicht richtig in Spiel. Das einzige was ziemlich gut klappte, waren unsere Aufschläge mit denen wir den Rückstand immer wieder egalisierten. Ab 15:15 machten wir viele dumme Fehler, die zum Satzverlust führten (21:16). Motiviert starteten wir in den zweiten Satz, doch es wollte nichts richtig gelingen. Direkte Annahmefehler wurden zwar geringer, doch wurden aber dann durch viele Fehler im Angriff ersetzt. Bis zu einem Punktestand von 17:17 war das Spiel noch mehr oder weniger ausgeglichen, doch wiederum gewann das gegnerische Team den Satz 21:17. Nach diesem Spiel waren wir ziemlich enttäuscht, da durchaus ein Sieg möglich gewesen wäre. Doch durch eine sehr schlechte und nervöse Leistung unserer Seite, haben Behrens-Pfeifer dieses Spiel verdient gewonnen.

Unseren nächsten Gegner waren Jaklen- Jaklen. Dies waren durchaus schwierigere Gegner als die des ersten Spiels, trotzdem wäre auch hier ein Sieg möglich gewesen. Doch wiederum hatten wir extrem Probleme ins Spiel zu kommen. Am Anfang des Spiels lagen wir meist durch einige Fehler im Aufschlag und in der Annahme 2-3 Punkte in Rückstand. Trotzdem kämpften wir unser immer wieder zu einem ausgeglichenen Punktestand heran, fielen aber immer wieder 2-3 Punkte in Rückstand. In diesem Satz mussten wir uns leider dann 21:16 geschlagen geben. Der zweite Satz fing leider auch nicht zu unseren Gunsten an. Mit unseren Aufschlägen konnten wir nur wenig Druck ausüben, was prompt von der gegnerischen Seite genutzt wurde. Durch mehrere aufeinanderfolgende Fehler wurden wir zunehmend unsicherer, und so weitete der Rückstand sich beständig aus, bis wir uns schlussendlich bei einem Punktestand von 21:10 viel zu hoch geschlagen geben mussten. Zwar konnten wir nach diesem Spiel, vor allem durch den ersten Satz, durchaus zufriedener mit unser Leistung sein als nach dem ersten Spiel, trotzdem wäre weitaus mehr möglich gewesen.

Durch das Double-out System war das Turnier für uns dann auch schon zu Ende. Auch wenn wir mit groβem Respekt zu dem A Turnier gefahren sind und wir stärkere Gegner getroffen haben, fuhren wir enttäuscht nach Hause. Dies aber vor allem, da wir eigentlich eine reelle Chance gegen unsere Gegner gehabt hätten, hätten wir unsere Leistung gebracht. Doch aller Anfang ist schwer, und auch ein nicht so zufriedenstellendes Resultat gibt Ansporn auf das Turnier am nächsten Wochenende in Stuttgart.

 

 

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